Warum du dich ständig mit anderen vergleichst – und wie du endlich aufhörst, dich dabei klein zu machen

Wenn du dich ständig mit anderen vergleichst, blockierst du deinen eigenen Seelenweg und nährst deine Selbstzweifel. Denn du vergleichst dein komplettes Leben mit einem winzigen Ausschnitt aus dem Leben einer anderen Person – ohne deren Herausforderungen, Ausgangssituation oder Seelenaufgabe zu kennen.
„Die hat das schon geschafft.“
„Der ist schon viel weiter als ich.“
„Warum schaffe ich das nicht?“
Kennst du diese Gedanken? Du scrollst durch Instagram, siehst die erfolgreiche Business-Kollegin, die zur gleichen Zeit gestartet ist wie du – und plötzlich fühlst du dich wie eine totale Versagerin. Dein Magen zieht sich zusammen. Die Selbstzweifel kriechen hoch wie eine dunkle Welle.
Willkommen im Vergleichs-Hamsterrad.
Was kaum jemand weiß: Vergleiche mit anderen Menschen sind auf mindestens vier Ebenen komplett unfair. Du siehst nicht die Herausforderungen der anderen, nicht deren Ausgangssituation, nicht deren Seelenaufgabe.
Und genau das tun wir alle. Täglich und ständig und mit fatalen Folgen für unser Selbstwertgefühl und unseren Seelenweg.
Aber hier ist die gute Nachricht: Du musst nicht „einfach aufhören“ mit Vergleichen. Das funktioniert sowieso nicht. Stattdessen zeige ich dir heute, was du tun kannst, wenn der Vergleich hochkommt – und warum diese Vergleiche mit anderen auf mindestens vier Ebenen komplett unfair sind und deine Selbstzweifel nur verstärken, anstatt dich auf deinem Seelenweg voranzubringen.
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Welcher Vergleichs-Typ bist du?
Finde in 5 Minuten heraus, wo du stehst und was dein nächster Schritt ist
Wenn du andere erfolgreich siehst, denkst du meistens:
Wie fühlst du dich nach Social Media Konsum?
Wenn eine Freundin einen Erfolg feiert:
Deine Beziehung zu deinem eigenen Weg ist:
Wenn du an deine Seelenaufgabe denkst:
Dein Selbstwertgefühl ist:
Wenn du ehrlich bist: Vergleiche machen dich:
📌 Schnellantwort: Warum vergleiche ich mich mit anderen?
Vergleiche sind evolutionär in uns verankert. Dein Gehirn scannt automatisch deine soziale Position, um zu prüfen, ob du „zur Gruppe gehörst“. Aber: Du vergleichst dein gesamtes Leben mit einem winzigen Ausschnitt aus dem Leben anderer – ohne deren Ausgangssituation, Herausforderungen oder Seelenaufgabe zu kennen. Vergleiche auf 4 Ebenen: Ausgangssituation, Seelenaufgabe, unsichtbare Kämpfe und deine Definition von Erfolg.
Die brutale Wahrheit über Vergleiche – und was sie wirklich mit dir machen
Lass uns ehrlich sein.
Vergleiche mit anderen nähren nur eines: deine Selbstzweifel.
Das Einzige, was passiert, wenn du dich mit der erfolgreichen Business-Kollegin, der fitten Nachbarin oder der perfekten Instagram-Mom vergleichst, ist, dass du dich noch kleiner fühlst, noch unwürdiger und noch mehr wie eine Versagerin.
Und das Gemeine daran ist, dass es fast automatisch passiert.
Dein Gehirn scannt ständig die Umgebung nach Hinweisen darauf, wo du in der sozialen Hierarchie stehst. Das ist ein evolutionäres Überbleibsel aus der Zeit, als unser Überleben davon abhing, ob wir zur Gruppe gehören oder nicht. Damals war es überlebenswichtig zu wissen: Bin ich wertvoll für die Gruppe oder werde ich ausgestoßen?
Heute brauchst du das nicht mehr, aber dein Nervensystem weiß das nicht.
Was Vergleiche in deinem Nervensystem auslösen
Wenn du dich vergleichst, passiert etwas sehr Konkretes in deinem Körper:
Dein Nervensystem interpretiert „die andere ist erfolgreicher“ als „du bist in Gefahr, ausgestoßen zu werden“. Es aktiviert deine Stresshormone. Cortisol wird ausgeschüttet. Dein Herzschlag beschleunigt sich. Deine Atmung wird flacher.
Dann fängst du an, nach Beweisen zu suchen, die dieses Gefühl bestätigen. „Ich bin nicht gut genug.“ „Ich werde es nie schaffen.“ „Die anderen sind alle besser als ich.“
Das nennt man Confirmation Bias. Dein Gehirn sucht aktiv nach Beweisen für das, was du bereits glaubst.

Der Teufelskreis: Selbstzweifel → Vergleich → noch mehr Selbstzweifel
Je schlechter du dich fühlst, desto mehr vergleichst du dich. Und je mehr du dich vergleichst, desto schlechter fühlst du dich. Es ist ein Teufelskreis, der sich selbst verstärkt.
Das habe ich schon oft gesehen. Frauen, die eigentlich unglaublich viel erreicht haben. Die wunderschöne Businesses aufbauen. Die ihre Familien lieben. Die jeden Tag ihr Bestes geben.
Aber all das sehen sie nicht, weil sie ständig aus dem falschen Fenster schauen. Sie blicken nach draußen, auf die anderen – anstatt auf ihren eigenen Weg zu schauen.
Warum „einfach aufhören“ nicht funktioniert
Jetzt kommt der Teil, den die meisten Ratgeber verschweigen.
Alle sagen: „Vergleich dich nicht mit anderen.“ „Sei einfach du selbst.“ „Schau auf deinen eigenen Weg.“
Ja, danke. Das ist super hilfreich, aber niemand sagt dir, WIE du das machen sollst. Niemand gibt dir eine konkrete Strategie für den Moment, wenn der Vergleich hochkommt.
Denn Vergleiche liegen uns allen in den Genen. Es ist ein evolutionäres Überbleibsel, das nicht so einfach abzuschalten ist. Du kannst nicht einfach beschließen: „Ab heute vergleiche ich mich nicht mehr.“ Das funktioniert genauso wenig wie „Ab heute habe ich keine Angst mehr.“
Der Vergleich wird immer wieder kommen.
Die Frage ist nicht OB, sondern WAS du in diesem Moment tust.
Genau diese Strategie lernst du in meiner kostenlosen Vortragsreihe „Der Ruf deiner Seele“. Dort zeige ich dir, wie du aus den alten Mustern aussteigen kannst.
Warum du Äpfel mit Birnen vergleichst (ohne es zu merken)
Hier ist die Wahrheit, die niemand dir sagt.
Wenn du dich mit anderen vergleichst, vergleichst du in 95% der Fälle völlig unterschiedliche Dinge.
Du vergleichst deine Ausgangssituation mit deren Ergebnis. Deine Innenwelt mit deren Außendarstellung. Deinen gesamten Weg mit einem winzigen Ausschnitt aus deren Leben.
Das ist, als würdest du einen Apfel mit einer Birne vergleichen und dich dann wundern, warum der Apfel nicht wie eine Birne schmeckt.
Das Seelenweg-Prinzip: Jeder hat seinen eigenen Weg
Lass mich dir etwas über Seelenwege erzählen.
Jeder Mensch ist auf seinem ganz eigenen, individuellen Weg hier. Jeder hat seine eigenen Herausforderungen, die er meistern darf, seine eigenen Lernaufgaben und seine eigene Seelenaufgabe.
Du hast dir auf Seelenebene verabredet, bestimmte Themen zu lösen, bestimmte Erfahrungen zu machen und bestimmte Gaben zu entwickeln.
Die andere Person – die, mit der du dich vergleichst – hat sich völlig andere Themen verabredet.
Vielleicht geht es bei dir um das Thema Selbstwert, um Vertrauen, um das Finden deiner Stimme. Vielleicht ist dein Business-Aufbau ein Vehikel, um genau diese Themen zu lernen.
Bei der anderen Person? Vielleicht ist Business-Aufbau überhaupt nicht ihre große Herausforderung. Vielleicht hat sie ganz andere Baustellen. Vielleicht kämpft sie mit Einsamkeit. Mit dem Gefühl, nirgendwo wirklich anzukommen. Mit tiefen Beziehungsthemen.
Du weißt es nicht. Du siehst nur die Oberfläche.

Du kannst nicht den Weg eines anderen leben – nur deinen eigenen. Wie ein Apfelbaum keine Birnen produzieren kann, so kannst auch du nur DEINE Seelenaufgabe erfüllen.
Die unsichtbaren Herausforderungen der anderen
Ich selbst hatte mal die Erfahrung gemacht, dass ich bei einer Familie zu Besuch war mit dem perfekten Grundstück: schönes Haus mit riesigem Grundstück und Garten mitten in der Natur ohne Straßenlärm mit Zugang zum eigenen See und sogar einem eigenen Wald. Das kam mir wie das Paradies vor. Die großen Autos vor der Tür sprachen zusätzlich noch davon, dass es finanziell nicht zu knapp zu sein scheint. Einige Monate später erzählte mir die Frau, dass sie zu Hause große Schwierigkeiten haben, weil ihre Ehe kurz vor dem Aus steht. Damit hätte ich niemals gerechnet.
Siehst du, was ich meine?
Wir vergleichen uns mit einer Fassade, mit einem Highlight-Reel und mit einem Instagram-Filter.
Aber wir sehen nicht die Kämpfe, Tränen und schlaflosen Nächte. Die Selbstzweifel, die auch die andere Person hat.
Niemand postet: „Heute habe ich wieder stundenlang geweint, weil ich mich so einsam fühle.“ Niemand zeigt die Risse hinter der perfekten Fassade.
Beispiel Business-Aufbau: Gleiche Zeit, völlig andere Themen
Komm, ich gebe dir ein konkretes Beispiel aus meiner Arbeit.
Zwei Frauen starten ungefähr zur gleichen Zeit ihr Business. Beide wollen Menschen begleiten und netzwerken. Beide brennen für ihre Arbeit.
Nach zwei Jahren:
Frau A verdient bereits ein volles Gehalt im Monat und gibt bereits ihren bisherigen Job auf. Sie hat volle Programme. Hunderte Follower. Alles läuft.
Frau B verdient noch kaum was im Monat. Sie kämpft, zweifelt und vergleicht sich mit Frau A und fühlt sich wie eine komplette Versagerin.
Aber schau mal genauer hin.
Frau A hatte vor ihrem Business-Start:
- Viele Jahre Erfahrung in der Online Welt und im Marketing
- Ein bestehendes Netzwerk von 1200+ Kontakten
- Keine Kinder
Frau B hatte:
- Keine Business-Erfahrung
- Kein großes Netzwerk
- Zwei kleine Kinder
- Einen Partner, der skeptisch ist
Und jetzt kommt’s:
Frau A’s Seelenthema ist nicht Business-Aufbau. Ihr Thema ist Verletzlichkeit und echte Verbindung. Sie kämpft mit massiven Bindungsängsten und sabotiert jede tiefe Beziehung.
Frau B’s Seelenthema ist genau Business-Aufbau und alles was dazu gehört: Vertrauen in sich selbst finden, sichtbar werden, ihre Stimme erheben. Und genau deswegen ist es für sie so herausfordernd. Weil sie genau das lernen soll.
Siehst du den Unterschied?
Was „Erfolg“ wirklich bedeutet – und warum deine Definition falsch sein könnte
Hier ist die Frage, die alles verändert:
Woran misst du „Erfolg“?
An Geld? An Followern? An Anerkennung und Bewunderung?
Oder vielleicht doch an etwas anderem?
Was, wenn Erfolg bedeutet:
- Dass du jeden Tag ein bisschen mehr du selbst wirst
- Dass du deine Ängste konfrontierst
- Dass du dich traust, sichtbar zu werden
- Dass du deine Authentizität lebst
Vielleicht bist du dann schon erfolgreicher als die Person, die nach außen „weiter“ ist.
Vielleicht hast du schon mehr gelernt, mehr Wachstum erfahren und mehr von deiner Seelenaufgabe erfüllt.
Aber das siehst du nicht, wenn du aus dem falschen Fenster schaust.
Die 4 Ebenen eines unfairen Vergleichs
Jetzt wird’s konkret. Ich zeige dir, warum JEDER Vergleich auf mindestens vier Ebenen komplett unfair ist und wenn du das einmal verstanden hast, verlieren Vergleiche ihre Macht über dich.
Ebene 1: Unterschiedliche Ausgangssituationen
Die erste Ebene ist die offensichtlichste – aber trotzdem übersehen wir sie ständig.
Jeder Mensch startet von einem anderen Punkt.
Du vergleichst dich mit jemandem, der:
- Eine völlig andere Kindheit hatte als du
- Andere Ressourcen hat (Geld, Zeit, Netzwerk, Wissen)
- Andere Verpflichtungen hat (Familie, Pflege, gesundheitliche Themen)
- Andere Privilegien hat (Geschlecht, Hautfarbe, soziale Herkunft)
- Andere Vorerfahrungen hat
Als ich vom Finanzamt in die Spiritualität wechselte, hatte ich NULL Erfahrung mit Business-Aufbau, null Ahnung von Marketing und null Netzwerk in der spirituellen Szene.
Andere hatten das alles schon, aber ich hatte andere Stärken: Strukturiertes Denken aus meiner Steuerrechts-Zeit, analytische Fähigkeiten und die Gabe, komplexe Themen einfach zu erklären.
Jeder bringt seine eigene Geschichte mit und diese Geschichte bestimmt, wo du startest.
Wenn du das vergisst, vergleichst du einen Marathon-Läufer, der bei Kilometer 30 ist, mit dir bei Kilometer 5 und wunderst dich, warum du „hinterher“ bist.
Ebene 2: Unterschiedliche Seelenaufgaben
Das hier ist der spirituelle Kern.
Jeder Mensch hat eine andere Seelenaufgabe, eine andere Lektion zu lernen, einen anderen Beitrag zu leisten.
Deine Seelenaufgabe ist nicht die gleiche wie die der Person, mit der du dich vergleichst.
Vielleicht ist deine Aufgabe:
- Selbstwert aufzubauen (und deswegen ist der Weg steiniger)
- Vertrauen zu lernen (und deswegen dauert es länger)
- Geduld zu entwickeln (und deswegen geht es langsamer)
- Dich selbst zu finden (und deswegen brauchst du Umwege)
Die andere Person hat vielleicht völlig andere Lernaufgaben.
Doch erinnere dich, dass du nicht die Seelenaufgabe eines anderen Menschen leben kannst. Du kannst nur DEINE Aufgabe leben.
Wenn du versuchst, den Weg eines anderen zu kopieren, wirst du scheitern. Nicht, weil du nicht gut genug bist, sondern weil es nicht DEIN Weg ist.
Das ist wie ein Apfelbaum, der versucht, Birnen zu produzieren. Es funktioniert nicht, weil es nicht in seiner Natur liegt.
Ebene 3: Unsichtbare Herausforderungen
Stell dir vor, du vergleichst dich mit jemandem auf Instagram, der scheinbar das perfekte Leben hat.
Was du nicht siehst:
- Die Angststörung, mit der sie kämpft
- Die zerbrochene Familie im Hintergrund
- Die Einsamkeit, die sie jede Nacht fühlt
- Die Medikamente, die sie nimmt
- Die Therapiesitzungen, die sie vielleicht bräuchte
Niemand teilt seine Dunkelheit. Niemand postet seine Kämpfe. Niemand zeigt seine Wunden.
Du vergleichst dich mit einer Maske. Aber du siehst nicht den Menschen dahinter.
Ebene 4: Deine eigene Definition von „Erfolg“ vs. Realität
Die vierte Ebene ist die tückischste.
Du vergleichst dich mit jemandem, der nach DEINER Definition „erfolgreicher“ ist, aber vielleicht ist das gar nicht deren Definition von Erfolg.
Vielleicht ist die Person, die 20.000 Follower hat, innerlich komplett leer. Vielleicht fühlt sie sich wie eine Betrügerin. Vielleicht vermisst sie echte Verbindung.
Aber du mit deinen 200 Kontakten, aber echten, tiefen Beziehungen? Vielleicht bist du reicher als du denkst.
Die Frage ist: Was bedeutet Erfolg für DICH?
Nicht für Instagram. Nicht für deine Eltern. Nicht für die Gesellschaft. Für dich.
Wenn du das nicht weißt, wirst du dein ganzes Leben fremden Zielen hinterherrennen und dich dabei verlieren.

Der Moment, wenn du dich beim Vergleichen erwischst – dein Notfallplan
Okay. Jetzt weißt du, warum Vergleiche unfair sind.
Aber was machst du in dem Moment, wenn der Vergleich hochkommt?
Wenn du auf Instagram scrollst und plötzlich diese Welle von „Ich bin nicht gut genug“ dich überflutet?
Hier ist dein Notfallplan mit vier konkreten Schritten, die du SOFORT anwenden kannst.
Der Vergleich wird immer wieder kommen. Die Frage ist nicht OB, sondern WAS du in diesem Moment tust.
Schritt 1: Stopp – bewusst erkennen und akzeptieren
Der erste Schritt ist der wichtigste: Erkenne, dass du gerade vergleichst.
Das klingt banal, aber die meisten von uns merken es gar nicht. Wir sind schon mittendrin im Selbstzweifel-Strudel, bevor wir überhaupt registrieren, was passiert ist.
Also: Stopp. Halte inne.
Sag zu dir selbst: „Ah, ich vergleiche mich gerade.“
Und dann – und das ist entscheidend – mach dich nicht fertig dafür.
Akzeptiere es. Du bist ein Mensch. Menschen vergleichen sich. Das liegt uns in den Genen. Es ist ein evolutionäres Überbleibsel.
Wenn du dich jetzt für den Vergleich verurteilst, fühlst du dich gleich doppelt schlecht. Einmal wegen des Vergleichs und das zweite Mal, weil du dich verglichen hast.
Also: Keine Selbstvorwürfe. Nur Bewusstheit.
„Ich vergleiche mich gerade. Okay. Das ist menschlich.“
Schritt 2: Die Gedankenspirale unterbrechen (konkrete Technik)
Jetzt kommt die Technik, die alles verändert.
In dem Moment, wo du merkst, dass du dich vergleichst, unterbrichst du die Gedankenspirale. Aktiv. Bewusst.
Die Gedanken-Stopp-Technik:
- Sag innerlich oder laut „STOPP“
- Atme dreimal tief ein und aus
- Bring deine Aufmerksamkeit zurück in deinen Körper
- Spüre deine Füße auf dem Boden
- Nimm wahr, wie dein Atem fließt
- Fühle die Berührung deiner Hände
Das klingt simpel, aber es funktioniert, weil du deinem Nervensystem signalisierst: „Wir sind hier. Wir sind sicher. Wir müssen nicht in den Überlebensmodus gehen.“
Der Vergleich passiert im Kopf. Die Heilung passiert im Körper.
Schritt 3: Perspektivwechsel – Was du nicht siehst
Jetzt kommt der kognitive Teil.
Frage dich: „Was sehe ich NICHT?“
Du siehst nicht:
- Die Ausgangssituation der anderen Person
- Deren Herausforderungen in anderen Lebensbereichen
- Deren innere Kämpfe
- Deren Seelenaufgabe
Du siehst nur einen winzigen Ausschnitt wie zum Beispiel: einen Instagram-Post, eine Erfolgs-Story im WhatsApp-Status oder ein Ergebnis, aber du siehst nicht den Weg dorthin. Nicht die Tränen, Rückschläge und auch nicht den Preis, den diese Person bezahlt hat.
Erinnere dich: Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Jeder ist auf seinem eigenen Seelenweg mit seinen eigenen Herausforderungen und mit seinen eigenen Lernaufgaben.
Schritt 4: Zurück zu deinem eigenen Weg
Der letzte Schritt: Bring deine Aufmerksamkeit zurück zu DIR.
Frage dich:
- Was ist MEIN Weg?
- Was ist MEINE Seelenaufgabe?
- Was habe ICH heute schon erreicht?
- Was ist der nächste kleine Schritt für MICH?
Nicht für die andere Person, sondern für dich.
Denn am Ende des Tages geht es nicht darum, besser zu sein als jemand anderes. Es geht darum, jeden Tag ein bisschen mehr du selbst zu werden.
Das ist der einzige Vergleich, der Sinn macht: Du heute mit dir gestern.
Bist du heute ein bisschen mutiger als gestern? Ein bisschen authentischer? Ein bisschen mehr in deiner Kraft?
Dann bist du auf dem richtigen Weg.
Die Vertiefung dieser Thematik lernst du in meiner kostenlosen Vortragsreihe „Der Ruf deiner Seele“ nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch anzuwenden. Mit konkreten Übungen und Anleitungen.

Die ganzheitliche Perspektive – wenn Vergleiche zum Automatismus werden
Jetzt möchte ich mit dir über etwas sprechen, das die meisten spirituellen Ratgeber verschweigen.
Manchmal ist chronisches Vergleichen nicht nur ein mentales oder emotionales Muster. Manchmal hat es auch körperliche Ursachen.
Und das sage ich nicht, um das Thema zu verkomplizieren, sondern weil ich als Wegbegleiterin der Zeitenwende einen ganzheitlichen Ansatz lebe. Geist, Seele UND Körper gehören zusammen.
Warum manche Menschen häufiger vergleichen als andere
Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Menschen scheinbar mühelos aus dem Vergleichs-Hamsterrad aussteigen – während andere (vielleicht du?) immer wieder hineinfallen?
Es gibt mehrere Faktoren:
1. Prägung aus der Kindheit: Wenn du als Kind ständig mit Geschwistern verglichen wurdest („Warum bist du nicht so wie deine Schwester?“), ist dieses Muster tief in deinem Nervensystem verankert.
2. Gesellschaftliche Konditionierung: Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, die ständig vergleicht, bewertet, hierarchisiert. Das ist wie Wasser für Fische – wir merken es gar nicht mehr.
3. Soziale Medien: Instagram, Facebook & Co. sind Vergleichs-Maschinen. Algorithmisch optimiert, um uns in diesem Muster zu halten.
4. Körperliche Faktoren: Und hier wird es interessant, denn dein Körper spielt eine viel größere Rolle als die meisten denken.

Die körperliche Komponente: Nährstoffmangel und negative Gedankenspiralen
Lass mich ehrlich mit dir sein.
Als ich noch im Finanzamt arbeitete, hatte ich nicht nur mental und emotional Probleme. Ich war auch körperlich am Limit. Erschöpft, ausgelaugt und ständig in negativen Gedankenspiralen gefangen.
Und weißt du, was einer der Faktoren war? Nährstoffmangel.
Klingt banal, oder? Aber es ist so wichtig.
Wenn dein Körper nicht die Nährstoffe hat, die er braucht, um Neurotransmitter zu produzieren – Serotonin, Dopamin, GABA – dann ist es verdammt schwer, aus negativen Gedankenmustern auszusteigen.
Es ist wie Auto fahren ohne Benzin. Du kannst dir noch so sehr vornehmen, schneller zu fahren – wenn der Tank leer ist, geht es nicht.
Der Zusammenhang zwischen B-Vitaminen, Magnesium und emotionaler Stabilität
Hier wird es konkret.
Bestimmte Nährstoffe sind direkt an deiner Fähigkeit beteiligt, emotional stabil zu bleiben und negative Gedanken zu unterbrechen:
B-Vitamine (besonders B6, B9, B12):
- Werden für die Produktion von Serotonin und Dopamin gebraucht
- Unterstützen dein Nervensystem
- Helfen dir, aus negativen Gedankenspiralen auszusteigen
Magnesium:
- Reguliert dein Stressniveau
- Hilft deinem Nervensystem, zu entspannen
- Macht es leichter, negative Gedanken loszulassen
Omega-3-Fettsäuren:
- Unterstützen deine Gehirnfunktion
- Wirken entzündungshemmend
- Stabilisieren deine Stimmung
Wenn ich gut versorgt bin mit allen wichtigen Nährstoffen, fällt es mir SO VIEL leichter, ausgeglichen zu sein, positiv zu denken und nicht in Vergleichen steckenzubleiben.
Das ist keine Einbildung. Das ist Biochemie.
Transformation braucht alle drei Ebenen: Geist, Seele UND Körper. Wenn dein Körper nicht die Nährstoffe hat, die er braucht, ist der Ausstieg aus negativen Gedankenmustern wie Auto fahren ohne Benzin.
Ganzheitlicher Ansatz: Geist, Seele UND Körper
Versteh mich nicht falsch.
Ich sage nicht, dass du einfach ein paar Vitamine nehmen sollst und dann sind alle Probleme gelöst. Das wäre zu einfach.
Aber ich sage: Schau auf ALLE Ebenen.
Geistig-seelisch:
- Erkenne deine Vergleichsmuster
- Verstehe deine Seelenaufgabe
- Lerne Techniken für den Moment des Vergleichens
- Verbinde dich mit deinem eigenen Wert
Körperlich:
- Achte auf deine Nährstoffversorgung
- Sorge für ausreichend Schlaf
- Bewege deinen Körper
- Reguliere dein Nervensystem
Beides zusammen macht den Unterschied.
Wenn du mehr darüber wissen willst, welche Nährstoffe ich persönlich nehme, um meine Grundversorgung sicherzustellen, habe ich das in meiner Telegram-Gruppe zusammengefasst. Dort teile ich ganz kurz und konkret, was mir hilft, ausgeglichen zu bleiben und gut versorgt zu sein.
Denn es ist ja nicht nur die Stimmung, die leidet, wenn Nährstoffe fehlen, auch körperliche Symptome zeigen sich: Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Gereiztheit.
Wenn du generell und häufig in negativen Gedankenkreisläufen festhängst – zum Beispiel, indem du dich immer wieder mit der gleichen Person vergleichst und in Neid, Mangel oder sogar Hassgefühle abrutschst – dann spielt das Thema Nährstoffversorgung eine große Rolle.
Deine nächsten Schritte – vom Vergleichen zur Selbstermächtigung
Okay. Du hast jetzt eine Menge Input bekommen.
Du verstehst, warum Vergleiche unfair sind. Du kennst die vier Ebenen. Du hast einen Notfallplan für den Moment des Vergleichens. Du weißt, dass auch körperliche Faktoren eine Rolle spielen können.
Aber Wissen allein reicht nicht. Transformation passiert durch TUN.
Deswegen gebe ich dir jetzt zwei praktische Werkzeuge, die du HEUTE noch anwenden kannst.
Praktische Übung: Die 3-Fenster-Technik
Stell dir vor, du stehst in einem Raum mit drei Fenstern.
Fenster 1: Die Vergleichs-Perspektive
Das ist das Fenster, aus dem du normalerweise schaust. Du siehst, was die andere Person hat. Du vergleichst. Du fühlst dich klein.
Nimm wahr: Was siehst du aus diesem Fenster? Schreib es auf.
Fenster 2: Die Perspektive der anderen Person
Jetzt gehst du zum zweiten Fenster. Stell dir vor, du würdest aus dem Fenster der anderen Person schauen. Was sieht diese Person? Welche Herausforderungen? Welche Kämpfe? Welche unsichtbaren Lasten?
Schreib auch das auf, auch wenn du es nicht weißt – nutze deine Intuition.
Fenster 3: Dein eigener Seelenweg
Das dritte Fenster zeigt deinen eigenen Weg. Nicht im Vergleich zu jemand anderem. Nur DEINEN Weg.
Was siehst du, wenn du aus diesem Fenster schaust?
- Was hast DU erreicht?
- Was macht DICH einzigartig?
- Was ist DEINE Seelenaufgabe?
- Was ist der nächste Schritt auf DEINEM Weg?
Diese Übung kannst du jedes Mal machen, wenn du dich beim Vergleichen erwischst. Sie bringt dich zurück zu dir selbst.

Reflexionsfragen
Nimm dir jetzt 10 Minuten Zeit und beantworte diese Fragen schriftlich:
1. Mit wem vergleiche ich mich am häufigsten – und warum ausgerechnet mit dieser Person?
Was macht diese Person für mich so „relevant“? Welches Thema triggert sie in mir?
2. Was bewundere ich wirklich an dieser Person – und will ich das überhaupt?
Manchmal bewundern wir Dinge, die wir gar nicht wirklich wollen. Wir denken nur, wir sollten sie wollen.
3. Welche meiner eigenen Erfolge übersehe ich, während ich nach außen schaue?
Liste mindestens 10 Dinge auf, die du erreicht hast. Klein oder groß. Egal. Schreib sie auf.
4. Was ist MEINE Definition von Erfolg – unabhängig von anderen?
Nicht die Definition von Instagram. Nicht die deiner Eltern. DEINE Definition. Was bedeutet ein erfolgreiches Leben für DICH?
Diese Fragen sind keine Spielerei. Sie sind der Beginn deiner Transformation.
Denn Transformation beginnt mit Bewusstheit, mit Ehrlichkeit und mit dem Mut, hinzuschauen.
Meditation – Von Selbstzweifeln zu deinem einzigartigen Weg
Jetzt, wo du verstanden hast, warum Vergleiche unfair sind und wie du im Moment des Vergleichens reagieren kannst, lade ich dich zu einer 12-minütigen geführten Meditation ein.
In dieser Meditation nutze ich die Metapher eines Baumes, um dir zu zeigen: So wie jeder Baum seine eigenen Blätter entwickelt – ohne Zweifel, ohne Vergleiche mit anderen Bäumen – so darfst auch du deinem eigenen Weg folgen.
Jeder Baum wächst aus einem Samen. Erst als kleiner Sprössling, dann als junger Baum, dann als kraftvoller, starker Baum mit seinem vollen, wunderbaren Blätterkleid.
Und er vergleicht sich nicht mit anderen Bäumen. Er folgt seinem eigenen, inneren Wesen. So wie es in der Natur vorgesehen ist.
Genau so darfst auch du sein.
🎧 12 Minuten geführte Meditation
Nach der Meditation: Reflexion
Nimm dir einen Moment Zeit, um nachzuspüren.
Welches Blatt hast du in der Meditation gesehen? Welche Farbe hatte es? Welche Form?
Und was hat dir diese Metapher über deinen eigenen Weg gezeigt?
Jedes Blatt an einem Baum ist eine logische und wahrhaftige Konsequenz des Baumes. Der Baum kann gar nicht anders, als genau dieses Blatt hervorzubringen.
Genauso bist auch du die logische und wahrhaftige Konsequenz deines Seelenweges. Du kannst gar nicht anders sein, als du bist und genau das ist deine Schönheit und Einzigartigkeit.
Du setzt jeden Tag den Samen für deinen weiteren Weg und jeder Samen, den du hegst und pflegst, wässerst und nährst, wird zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufgehen.
So erschaffst du deinen eigenen Lebensbaum. Mit vielen prachtvollen Blättern daran.
Deine Selbstverwirklichung. Deine Gesundheit. Deine Freundschaften. Dein beruflicher und finanzieller Erfolg.
Alles Blätter an deinem Baum. Als Folge davon, dass du dich entschieden hast, deinen einzigartigen Weg zu gehen.

Lass uns persönlich werden
Du hast bis hierhin gelesen – das bedeutet mir viel.
Denn es zeigt, dass du bereit bist. Bereit, aus dem Vergleichs-Hamsterrad auszusteigen. Bereit, deinen eigenen Weg zu gehen. Bereit, deine Einzigartigkeit zu leben.
Und genau deswegen möchte ich dir noch etwas Persönliches mitgeben.
💝 Persönliche Einladung von Madlen
Zusammenfassung – Was du heute gelernt hast
Wow. Du bist bis hierhin gekommen.
Das allein zeigt, dass du bereit bist für Veränderung. Bereit, alte Muster hinter dir zu lassen. Bereit, deinen eigenen Weg zu gehen.
Lass uns zusammenfassen, was du heute gelernt hast:
Die wichtigsten Erkenntnisse:
1. Vergleiche sind evolutionär verankert
Du kannst nicht einfach „aufhören“, dich zu vergleichen. Es liegt uns in den Genen. Die Frage ist nicht OB, sondern WAS du im Moment des Vergleichens tust.
2. Jeder Mensch geht seinen eigenen Seelenweg
Du hast eine andere Seelenaufgabe als die Person, mit der du dich vergleichst. Andere Lernthemen. Andere Herausforderungen. Andere Gaben. Du kannst nicht den Weg eines anderen leben – nur deinen eigenen.
3. Vergleiche sind auf 4 Ebenen unfair
- Ebene 1: Unterschiedliche Ausgangssituationen
- Ebene 2: Unterschiedliche Seelenaufgaben
- Ebene 3: Unsichtbare Herausforderungen
- Ebene 4: Deine Definition von „Erfolg“ vs. Realität
4. Du brauchst einen Notfallplan für den Moment des Vergleichens
- Schritt 1: Stopp – bewusst erkennen und akzeptieren
- Schritt 2: Gedankenspirale unterbrechen
- Schritt 3: Perspektivwechsel – Was du nicht siehst
- Schritt 4: Zurück zu deinem eigenen Weg
5. Ganzheitlicher Ansatz: Geist, Seele UND Körper
Manchmal hat chronisches Vergleichen auch körperliche Ursachen. Nährstoffmangel kann es viel schwerer machen, aus negativen Gedankenspiralen auszusteigen. Achte auf deine Versorgung mit B-Vitaminen, Magnesium und Omega-3.
Was du heute mitnimmst:
Du bist auf deinem eigenen, einzigartigen Weg. Niemand sonst kann diesen Weg für dich gehen. Niemand sonst hat deine Geschichte, deine Gaben, deine Seelenaufgabe.
Und das ist nicht nur okay – das ist deine Kraft.
Vergleiche werden kommen. Immer wieder. Aber jetzt hast du Werkzeuge, um damit umzugehen. Du hast Bewusstheit. Du hast Techniken. Du hast Verstehen.
Und du hast die Einladung, tiefer zu gehen.
Dein nächster Schritt
Du bist nicht allein auf diesem Weg.
Als Wegbegleiterin der Zeitenwende unterstütze ich täglich Frauen dabei, ihren eigenen Seelenweg zu erkennen und aus dem Vergleichs-Hamsterrad auszusteigen.
Wenn du bereit bist, deine Einzigartigkeit zu leben und aufhören willst, dich an fremden Maßstäben zu messen, dann lade ich dich herzlich zu meiner kostenlosen Vortragsreihe ein:
„Der Ruf deiner Seele: Finde deinen Platz im Leben und deine Bestimmung“
In dieser Vortragsreihe erfährst du:
- Wie du deine wahre Seelenaufgabe erkennst
- Den konkreten Weg in deine eigene Schöpferkraft – ohne Vergleiche
- Praktische Werkzeuge für deinen Alltag
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🗓️ Nächster Termin: 09.02.2026 um 10 Uhr oder um 20 Uhr.
Es ist Zeit, aus dem falschen Fenster in dein eigenes zu schauen.
Dein Leben wartet auf dich. Dein eigener, einzigartiger Weg. Deine Schöpferkraft.
Bist du bereit?
🔍 Wie höre ich auf, mich zu vergleichen?
Du kannst Vergleiche nicht komplett stoppen (evolutionäres Erbe), aber du kannst lernen, damit umzugehen: 1) Erkenne bewusst, wenn du vergleichst 2) Unterbrich die Gedankenspirale mit 3 tiefen Atemzügen 3) Frage dich: „Was sehe ich NICHT?“ 4) Bring deine Aufmerksamkeit zurück zu DEINEM Weg. Der einzige sinnvolle Vergleich: Du heute mit dir gestern.
🔍 Warum fühle ich mich nach Social Media so schlecht?
Social Media triggert dein evolutionäres Überlebensprogramm: Dein Nervensystem interpretiert „andere sind erfolgreicher“ als „du bist in Gefahr, ausgestoßen zu werden“. Cortisol wird ausgeschüttet, dein Herzschlag beschleunigt. Du vergleichst dein gesamtes Leben mit winzigen Highlight-Ausschnitten anderer – ohne deren Ausgangssituation, Kämpfe oder Seelenaufgabe zu kennen. Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen.
🔍 Kann Nährstoffmangel Vergleiche verstärken?
Ja. Wenn dein Körper nicht die Nährstoffe hat, um Neurotransmitter zu produzieren (Serotonin, Dopamin, GABA), wird es schwerer, aus negativen Gedankenspiralen auszusteigen. Wichtig sind: B-Vitamine (B6, B9, B12) für Serotonin-Produktion, Magnesium zur Stressregulation, Omega-3 für Gehirnfunktion. Ganzheitlicher Ansatz bedeutet: Geist, Seele UND Körper betrachten.
Deine Gedanken sind wertvoll
Was hat dich in diesem Artikel am meisten berührt?
Mit wem vergleichst du dich am häufigsten – und was hat dir dieser Artikel darüber gezeigt?
Teile deine Gedanken in den Kommentaren. Ich freue mich, von dir zu lesen und dich auf deinem Weg zu begleiten. 💛
Über die Autorin: Madlen Maxin ist Wegbegleiterin der Zeitenwende und unterstützt Frauen dabei, aus dem Funktionsmodus in ihre wahre Schöpferkraft zu finden. Als ehemalige Finanzbeamtin kennt sie beide Welten – die des angepassten Lebens und die des authentischen Seelenweges. In ihrer Arbeit verbindet sie spirituelle Weisheit mit wissenschaftlicher Fundierung und begleitet Frauen auf ihrem Weg zu ihrer Seelenaufgabe.
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⚖️ Rechtlicher Hinweis:
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei anhaltenden psychischen Problemen oder körperlichen Beschwerden wende dich bitte an entsprechende Fachpersonen. Die Empfehlungen zu Nahrungsergänzungsmitteln sind persönliche Erfahrungen und keine medizinische Beratung.