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Warum die äußeren Umstände NICHT schuld sind – und was dich wirklich in der Machtlosigkeit hält

Frau sitzt am Schreibtisch, Blick nachdenklich aus dem Fenster, Morgenlicht

„Ich kann meine Träume nicht leben, weil ich arbeiten gehen muss.“ „Ich kann nicht erfolgreich sein, weil die Wirtschaftslage schwierig ist.“ „Ich kann meine Seelenaufgabe nicht erfüllen, weil ich Kinder habe, eine Hypothek, Verpflichtungen.“ Kennst du diese Gedanken? Jahrelang saß ich im Finanzamt und dachte genau das Gleiche – bis mir klar wurde, dass nicht die Umstände das Problem waren, sondern die Art, wie ich auf sie blickte. Was ich dir heute zeigen möchte, wird deine gesamte Perspektive auf Veränderung verschieben.

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📌 Schnellantwort

Die äußeren Umstände sind nicht schuld an deiner Machtlosigkeit. Sie sind lediglich ein Spiegel deiner inneren Welt – deiner Gedanken, Überzeugungen und emotionalen Frequenz. Der wahre Widerstand liegt in gegensätzlichen Gedanken und unbewussten Vorteilen, die dich festhalten. Erst wenn du deine innere Welt transformierst, ändert sich die äußere Realität.

Die perfekte Ausrede

Frau im Business-Outfit, überfüllter Schreibtisch, gestresster Ausdruck

Es ist die perfekteste aller Ausreden, weil sie so verdammt logisch klingt. „Ich würde ja, ABER die Umstände…“ – und dann folgt eine Liste von unwiderlegbaren Fakten. Der Job, der gemacht werden muss. Die Kinder, die versorgt werden wollen. Der Kredit, der abbezahlt werden muss. Die Familie, die von dir abhängig ist. Alles wahr, alles real, alles… eine Falle.

Ich weiß das, weil ich jahrelang in dieser Falle saß. Jeden Montagmorgen fuhr ich zum Finanzamt, setzte mich an meinen Schreibtisch und dachte: „Das kann nicht mein Leben sein.“ Aber die Ausrede war perfekt – ich MUSSTE ja arbeiten, ich BRAUCHTE ja die Sicherheit, ich KONNTE ja nicht einfach… was? Was konnte ich nicht? Die Wahrheit war unbequem: Ich konnte nicht die Verantwortung dafür übernehmen, dass ICH diese Situation erschaffen hatte, und ich musste mich nicht mit der noch unbequemeren Wahrheit auseinandersetzen, dass nur ICH sie ändern konnte.

Die äußeren Umstände als Sündenbock zu benutzen ist brillant, denn niemand kann dir widersprechen – sie sind ja real. Aber genau hier liegt das Problem: Solange du glaubst, dass die äußeren Umstände dich kontrollieren, bleibst du genau dort, wo du bist. In der Machtlosigkeit, im Funktionsmodus, im „Ich würde ja, aber…“

Was ich dir heute zeigen möchte, ist keine weitere Motivationsrede über positives Denken oder Manifestation – es ist eine fundamentale Verschiebung deiner Wahrnehmung. Es geht darum zu verstehen, warum dein Gehirn darauf trainiert ist, die Macht im Außen zu suchen, was wirklicher Widerstand ist (Spoiler: es sind nicht die Umstände), und wie du vom Opfer zur bewussten Schöpferin deiner Realität wirst.

Warum wir die äußeren Umstände verantwortlich machen – Die Konditionierung unserer Wahrnehmung

Gehirn mit leuchtenden neuronalen Verbindungen – Symbol für Neuroplastizität und Umprogrammierung

Hier wird es kurz wissenschaftlich, aber bleib bei mir – es ist wichtig. Unser Gehirn verarbeitet täglich Millionen von Sinneseindrücken, aber nur ein winziger Bruchteil davon erreicht unser Bewusstsein. Die Neurowissenschaft zeigt uns: Was wir als „die Realität“ erleben, ist größtenteils eine Konstruktion unseres Gehirns, basierend auf vergangenen Erfahrungen, Überzeugungen und erlernten Mustern.

Wir sind neurologisch darauf programmiert, die äußere Welt als „die einzig wahre Realität“ wahrzunehmen, während wir die innere Welt – unsere Gedanken, Überzeugungen, Emotionen – als sekundär behandeln. Das liegt daran, wie wir erzogen wurden und in welcher Gesellschaft wir leben. Wir lernen von klein auf: Was zählt, ist das, was messbar ist, was du sehen, anfassen, beweisen kannst. Die Naturwissenschaften, die Logik, der Verstand – sie alle sagen uns: Die äußere Welt ist real, und DU musst dich ihr anpassen.

Also tun wir genau das. Wir schauen mit unseren Augen nach außen und suchen dort nach Gründen, warum unser Leben so ist, wie es ist. Wir analysieren die Umstände, bewerten sie, machen sie verantwortlich – und übersehen dabei komplett, dass die innere Welt die äußere erschafft, nicht umgekehrt. Es ist, als würden wir versuchen, unser Spiegelbild zu ändern, indem wir den Spiegel bemalen, statt uns selbst zu verändern.

Genau diese Zusammenhänge zwischen innerer und äußerer Welt erkläre ich Schritt für Schritt in meiner kostenlosen Vortragsreihe „Der Ruf deiner Seele“ – dort zeige ich dir die komplette Roadmap, wie du deine Schöpferkraft nicht nur erkennst, sondern auch lebst.

Der Teufelskreis funktioniert so: Du setzt dir ein Ziel (zum Beispiel deine Seelenaufgabe zu leben), erreichst es nicht, schaust nach außen nach Gründen, findest sie (zu wenig Zeit, zu wenig Geld, zu viele Verpflichtungen), bestätigst damit deine Machtlosigkeit, und das Muster wiederholt sich. Du bleibst im Hamsterrad, weil deine Wahrnehmung darauf trainiert ist, die Macht im Außen zu suchen.

Aber was wäre, wenn ich dir sage, dass die äußeren Umstände nur ein Spiegel deiner inneren Welt sind?

Wir versuchen, unser Spiegelbild zu ändern, indem wir den Spiegel bemalen, statt uns selbst zu verändern.

Die unbequeme Wahrheit – Du bist die Schöpferin deiner Realität

Frau vor einem Spiegel, die sowohl nach außen als auch nach innen blickt, symbolisch gestaltet

Jetzt wird es richtig unbequem. Die Quantenphysik – ja, echte Wissenschaft, nicht nur Esoterik – zeigt uns seit Jahrzehnten: Der Beobachter beeinflusst das Beobachtete. Was bedeutet das für dein Leben? Es bedeutet, dass deine innere Welt (deine Gedanken, Überzeugungen, Emotionen) die äußere Welt formt, die du erlebst.

Hier ist, wie das funktioniert: Wir haben täglich etwa 60.000 bis 90.000 Gedanken – und das Erstaunliche ist, dass 90% davon die gleichen sind wie am Vortag. Wir haben uns darauf trainiert. Daraus entsteht ein Kreislauf: Gleiche Gedanken führen zu gleichen Entscheidungen, gleiche Entscheidungen führen zu gleichen Verhaltensweisen, gleiche Verhaltensweisen führen zu gleichen Erfahrungen, gleiche Erfahrungen führen zu gleichen Emotionen, und gleiche Emotionen führen wieder zu gleichen Gedanken. Du holst die Vergangenheit in deine Gegenwart und lässt sie zu deiner Zukunft werden.

Aber hier ist der Schlüssel, den ich in meiner Vortragsreihe vertieft erkläre: Wenn du eine klare Intention mit einer höheren Emotion verbindest, erschaffst du eine neue elektromagnetische Signatur. Im Quantenfeld – dem Feld aller Möglichkeiten – existieren unendliche Potenziale als Frequenzen. Durch diese Kombination von klarer Intention und höherer Emotion sendest du ein neues Signal ins Feld und ziehst genau die Umstände an, die zu dieser neuen Frequenz passen.

Das ist keine Wunschmagie. Das ist Neurobiologie, die auf Quantenphysik trifft. Dr. Joe Dispenza erklärt diese Zusammenhänge sehr ausführlich in seinen Büchern und Vorträgen.

Die Umstände ändern sich nicht, wenn du dich nicht änderst. Das ist die kontroverse These, die vielen Menschen nicht gefällt, weil sie bedeutet: Du kannst nicht mehr Opfer sein. Du musst Verantwortung übernehmen. Aber hier ist die gute Nachricht: Wenn du die Schöpferin deiner aktuellen Realität bist, bist du auch die Schöpferin einer neuen Realität.

Der äußere Spiegel zeigt dir nur, was innen ist. Wenn du dich machtlos fühlst, machtlos handelst, machtlos denkst – dann spiegelt dir das Leben genau das: Umstände, die deine Machtlosigkeit bestätigen. Aber sobald du beginnst, deine innere Welt zu verändern – deine Gedanken, deine Überzeugungen, deine emotionale Frequenz – beginnt sich auch die äußere Welt zu verschieben. Nicht über Nacht, nicht durch Magie, sondern durch den konsequenten Prozess innerer Transformation.

Der wahre Widerstand – Was dich wirklich blockiert (und es sind nicht die Umstände)

Zwei Hände, die ein Seil in entgegengesetzte Richtungen ziehen, Symbolbild für inneren Konflikt

Widerstand gegen das „Was ist“ ist die Wurzel allen Leidens. Aber was bedeutet das konkret? Lass uns tiefer graben, denn der wahre Widerstand hat mehrere Ebenen – und keine davon hat etwas mit den äußeren Umständen zu tun.

Widerstand Ebene 1: Deine gegensätzlichen Gedanken

Stell dir vor, du willst finanziell frei sein und gleichzeitig denkst du: „Für viel Geld muss man hart arbeiten“ oder „Reiche Menschen sind unmoralisch“. Das ist Widerstand. Du hast zwei Energieströme in dir, die in entgegengesetzte Richtungen fließen. Der eine sagt „Ich will reich sein“, der andere sagt „Reich sein ist schlecht“. Natürlich kommst du nicht voran.

Oder nehmen wir das Beispiel Beziehung: Du wünschst dir eine liebevolle Partnerschaft, aber gleichzeitig hast du Gedanken wie „In Beziehungen verliere ich meine Freiheit“ oder „Ich wurde schon so oft verletzt, das passiert mir nicht nochmal“. Zwei gegensätzliche Energien. Und solange diese Gedanken in dir existieren, wird sich dein Wunsch nicht manifestieren – nicht wegen der äußeren Umstände, sondern wegen deines inneren Krieges.

Der erste Schritt zur Auflösung dieses Widerstands ist brutal ehrlich: Welche Gedanken denkst du wirklich? Nicht die, die du denkst, dass du denken solltest, sondern die, die tatsächlich in deinem Kopf herumschwirren. Schreib sie auf. Und dann schau dir an: Wie viele davon stehen im direkten Widerspruch zu dem, was du dir wünschst?

Widerstand Ebene 2: Deine unbewussten Vorteile

Jetzt wird es noch unbequemer. Denn es gibt einen Grund, warum du in deiner aktuellen Situation feststeckst – und dieser Grund ist nicht, dass die Umstände dich festhalten. Es ist, dass ein Teil von dir genau dort bleiben WILL. Ja, du hast richtig gelesen. Ein unbewusster Teil von dir sieht Vorteile in der aktuellen Situation.

Die Frage lautet: Welchen Vorteil hast du davon, dass du deinen Wunsch NICHT bekommst?

Ein unbewusster Teil von dir sieht Vorteile in der aktuellen Situation – solange sie im Dunkeln bleiben, kontrollieren sie dich.

Bei mir war es damals klar: Der Vorteil meines „sicheren“ Finanzamts-Jobs war – Sicherheit. Kein Risiko, keine Unsicherheit, keine Verantwortung für mein eigenes Scheitern. Solange ich die äußeren Umstände verantwortlich machen konnte, musste ich mich nicht mit meinen eigenen Ängsten auseinandersetzen. Das war der unbewusste Vorteil.

Vielleicht ist dein unbewusster Vorteil, dass du durch deine „schwierigen Umstände“ Aufmerksamkeit und Mitgefühl bekommst. Oder dass du keine Verantwortung für Entscheidungen übernehmen musst, weil „die Umstände es ja nicht zulassen“. Oder dass du dich nicht mit dem Schmerz auseinandersetzen musst, der entstünde, wenn du es versuchst und scheiterst.

Der körperliche Aspekt: Wenn Widerstand eine physische Basis hat

Es gibt noch eine dritte Ebene, die oft übersehen wird: Manchmal hat dein emotionaler Widerstand eine körperliche Ursache. Wenn du dich dauerhaft niedergeschlagen fühlst, ständig negative Gedankenkreise hast, dich erschöpft und kraftlos fühlst – selbst wenn du innerlich arbeiten willst –, dann kann das auch mit einem Vitalstoffmangel zusammenhängen.

Unser Körper braucht bestimmte Nährstoffe, um Neurotransmitter wie Serotonin und Dopamin zu produzieren – die Stoffe, die uns emotional stabil, motiviert und positiv fühlen lassen. Wenn diese Baustoffe fehlen, weil unsere moderne Ernährung (verarbeitete Lebensmittel, unreif geerntetes Obst und Gemüse, nährstoffarme Böden) sie nicht liefert, kann dein Körper diese Stoffwechselprozesse nicht richtig durchführen.

Das bedeutet: Du kannst so viel an deinen Gedanken arbeiten, wie du willst – wenn dein Körper neurologisch nicht in der Lage ist, positive Emotionen zu erzeugen, wirst du im Widerstand bleiben. Dieser Aspekt wird in der spirituellen Szene oft ignoriert, aber er ist real. Wenn du merkst, dass du trotz innerer Arbeit in dauerhafter Niedergeschlagenheit, Wut oder Erschöpfung feststeckst, lohnt es sich, auch die körperliche Ebene anzuschauen.

Falls du dich hier wiedererkennst und mehr darüber erfahren möchtest, wie du deinen Körper optimal mit den Nährstoffen versorgen kannst, die er für emotionale Balance braucht, lade ich dich gerne in meine Telegram-Gruppe ein. Die Gruppe ist nicht vollgestopft mit Inhalten, es geht lediglich darum, dass du dir kurz und knapp die Infos anschauen kannst, die ich dort bereitgestellt habe, und dann selbst entscheidest, ob das für dich passt.

Der wahre Widerstand liegt also nicht in den äußeren Umständen. Er liegt in deinen gegensätzlichen Gedanken, in deinen unbewussten Vorteilen und manchmal auch in deiner körperlichen Versorgung. Und solange du diesen Widerstand nicht auflöst, werden sich die äußeren Umstände nicht ändern – weil sie nur das Spiegelbild deines Inneren sind.

Vom Widerstand zur Schöpferkraft – Deine praktischen nächsten Schritte

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Jetzt wird es praktisch. Denn Erkenntnis ohne Anwendung ist wertlos. Hier sind drei kraftvolle Übungen, die dir helfen, deinen Widerstand aufzulösen und in deine Schöpferkraft zu kommen.

Übung 1: Die Widerstand-Inventur (gegensätzliche Gedanken aufdecken)

Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe oben deinen größten Wunsch – das, was du dir wirklich von Herzen wünschst. Zum Beispiel: „Ich möchte meine Seelenaufgabe leben“ oder „Ich möchte finanziell frei sein“ oder „Ich möchte eine liebevolle Beziehung“.

Dann stellst du dir die Frage: Was denke ich wirklich über diesen Wunsch? Und jetzt schreibst du ALLE Gedanken auf, die hochkommen – ohne Filter, ohne Bewertung, ohne „das sollte ich nicht denken“. Schreib einfach. Du wirst überrascht sein, wie viele widersprüchliche Gedanken in dir existieren.

Beispiel: „Ich möchte meine Seelenaufgabe leben“ – und dann kommen Gedanken wie „Aber davon kann man nicht leben“, „Das ist egoistisch“, „Meine Familie braucht mich“, „Ich bin nicht gut genug dafür“, „Das ist unrealistisch“.

Siehst du den Widerstand? Jeder dieser Gedanken ist eine Energie, die gegen deinen Wunsch arbeitet. Der erste Schritt ist, sie sichtbar zu machen. Der zweite Schritt ist zu fragen: Ist dieser Gedanke wahr? Wirklich wahr? Oder ist es nur eine Überzeugung, die ich übernommen habe?

Übung 2: Die Vorteils-Analyse (unbewusste Gewinne erkennen)

Das wird unbequem, aber es ist transformierend. Nimm wieder dein Blatt Papier und schreibe oben deine aktuelle Situation – die, aus der du raus willst. Zum Beispiel: „Ich stecke in einem unerfüllenden Job fest“ oder „Ich bin Single, obwohl ich eine Beziehung will“.

Jetzt kommt die schwierige Frage: Welche Vorteile hat es, dass ich in dieser Situation bleibe?

Dein Verstand wird sofort protestieren: „Das hat keine Vorteile, ich will ja raus!“ Aber atme durch und geh tiefer. Frag dich ehrlich:

  • Was müsste ich nicht tun, wenn ich in dieser Situation bleibe?
  • Welcher Angst müsste ich mich nicht stellen?
  • Welche Verantwortung müsste ich nicht übernehmen?
  • Wofür bekomme ich Aufmerksamkeit oder Mitgefühl?
  • Was ist bequem an dieser Situation?

Schreib alles auf. Und dann – das ist wichtig – verurteile dich nicht dafür. Diese unbewussten Vorteile sind menschlich. Wir alle haben sie. Aber solange sie im Dunkeln bleiben, kontrollieren sie dich.

Übung 3: Die Perspektiv-Verschiebung (von Opfer zu Schöpferin)

Diese Übung machst du am besten täglich. Nimm dir morgens oder abends fünf Minuten Zeit und formuliere die Geschichte deiner „schwierigen Umstände“ neu. Statt „Ich bin den Umständen ausgeliefert“ sagst du: „Ich habe diese Umstände unbewusst erschaffen – und ich kann bewusst neue Umstände erschaffen.“

Konkrete Umformulierungen:

  • Statt „Ich KANN nicht, weil…“ → „Ich WÄHLE momentan noch nicht, weil…“
  • Statt „Die Umstände hindern mich“ → „Die Umstände zeigen mir, was ich noch lernen darf“
  • Statt „Ich bin machtlos“ → „Ich entwickle gerade meine Schöpferkraft“

Diese Umformulierungen sind nicht positives Denken – sie sind Wahrheit. Du bist nicht machtlos. Du hast nur vergessen, dass du Macht hast.

Geführte Meditation: Widerstand loslassen (17 Min)

woman meditating present moment

Um diese innere Arbeit noch zu vertiefen, habe ich für dich eine 17-minütige geführte Meditation aufgenommen. In dieser Meditation führe ich dich durch einen kraftvollen Prozess: Du triffst dein inneres Kind, das noch weiß, wie es ist, ohne Widerstand zu leben – mit Vertrauen, Leichtigkeit und der tiefen Gewissheit, dass das Leben dich trägt.

Die Meditation ist besonders wirkungsvoll, wenn du sie direkt nach den Übungen machst. Sie hilft dir, den Perspektivwechsel nicht nur gedanklich, sondern emotional und energetisch zu vollziehen. Viele Frauen berichten mir, dass genau diese Meditation der Moment war, in dem sich etwas in ihnen gelöst hat – als würde sich ein Knoten endlich öffnen.

Lass dich von deinem inneren Kind durch die Dunkelheit deines Widerstands hindurch ins Licht führen. Erinnere dich daran, dass die äußeren Umstände nicht gegen dich arbeiten, sondern für dich – als Spiegel, als Lehrer, als Einladung zu wachsen.

Zusammenfassung – Deine neue Perspektive auf Veränderung

Frau mit ausgebreiteten Armen vor weitem Himmel – Symbol für Freiheit und Selbsterlaubnis

Lass uns zusammenfassen, was du heute gelernt hast, denn diese Erkenntnisse können dein Leben radikal verändern, wenn du sie wirklich annimmst.

Die äußeren Umstände sind nicht dein Problem – sie sind ein Spiegel.

Ein Spiegel deiner inneren Welt, deiner Überzeugungen, deiner Gedanken, deiner emotionalen Frequenz. Solange du versuchst, den Spiegel zu verändern, während du selbst gleich bleibst, wirst du im Hamsterrad gefangen bleiben und dich weiterhin machtlos fühlen.

Der wahre Widerstand liegt nicht im Außen, sondern in dir:

In deinen gegensätzlichen Gedanken, die wie zwei Energieströme in entgegengesetzte Richtungen fließen, und in deinen unbewussten Vorteilen, die dich genau dort festhalten, wo du nicht sein willst, weil ein Teil von dir dort bleiben möchte. Erst wenn du diese inneren Konflikte sichtbar machst und auflöst, kann sich die äußere Welt verändern.

Du bist nicht machtlos. Du hast nur vergessen, dass du Macht hast – und es ist Zeit, dich daran zu erinnern.

Du bist die Schöpferin deiner Realität:

Nicht durch Wunschdenken oder Manifestationsrituale, sondern durch konsequente innere Transformation. Wenn du deine Gedanken änderst, änderst du deine Emotionen. Wenn du deine Emotionen änderst, änderst du deine Frequenz. Und wenn du deine Frequenz änderst, ändert sich die Realität, die du anziehst und erlebst.

Manchmal braucht diese Transformation auch körperliche Unterstützung, denn ein Körper, der nicht ausreichend mit Vitalstoffen versorgt ist, kann die emotionalen Prozesse nicht optimal durchlaufen. Ganzheitliche Veränderung berücksichtigt beide Ebenen – die innere spirituelle Arbeit und die körperliche Basis.

Du bist nicht machtlos. Du bist nicht den Umständen ausgeliefert. Du hast die Kraft, deine Realität zu gestalten – aber diese Kraft liegt nicht im Kampf gegen das Außen, sondern in der bewussten Arbeit mit deinem Inneren.

Dein nächster Schritt: Komm in die Vortragsreihe

Lass uns persönlich werden. Du hast bis hierhin gelesen – das bedeutet mir viel. Deshalb möchte ich dir noch etwas Persönliches mitgeben.

Du bist nicht allein auf diesem Weg. Als Wegbegleiterin der Zeitenwende unterstütze ich täglich Frauen dabei, aus dem Funktionsmodus in ihre wahre Schöpferkraft zu finden und die Machtlosigkeit hinter sich zu lassen.

Wenn du bereit bist, deine Seelenaufgabe endlich zu leben und den Ruf deiner Seele zu hören – jenseits der Ausrede „die äußeren Umstände“ –, dann lade ich dich herzlich zu meiner kostenlosen Vortragsreihe ein:

„Der Ruf deiner Seele: Finde deinen Platz im Leben und deine Bestimmung“

In dieser Vortragsreihe erfährst du:

  • Warum du bisher im Funktionsmodus feststeckst und die äußeren Umstände verantwortlich machst
  • Wie du deine wahre Seelenaufgabe erkennst und deine inneren Widerstände auflöst
  • Den konkreten Weg in deine Schöpferkraft – von der Machtlosigkeit zur bewussten Gestalterin deines Lebens

🗓️ Nächster Termin: 16.02.2026 um 10 Uhr oder um 20 Uhr.

Es ist Zeit für dein wahres Leben – und es beginnt nicht mit der Veränderung der Umstände, sondern mit der Veränderung deiner inneren Welt.


💡 Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich erkennen, welche unbewussten Vorteile ich habe?

Stelle dir die Frage: „Was müsste ich tun, fühlen oder riskieren, wenn sich meine Situation ändert?“ Die Antwort zeigt dir meist, wovor du unbewusst fliehen möchtest. Nutze die Vorteils-Analyse aus diesem Artikel als praktischen Startpunkt.

Ist es wirklich möglich, dass meine Gedanken die Realität erschaffen?

Ja – das bestätigt sowohl die Quantenphysik als auch die Neurowissenschaft. Deine Gedanken erzeugen Emotionen, Emotionen erzeugen eine elektromagnetische Signatur, und diese Signatur zieht entsprechende Umstände an. Es ist kein Hexenwerk, sondern nachvollziehbare Physik und Biologie.

Was kann ich tun, wenn körperliche Erschöpfung meine innere Arbeit blockiert?

Dann ist es wichtig, beide Ebenen anzuschauen: die spirituelle UND die körperliche. Vitalstoffmangel kann emotionale Transformation erheblich erschweren. Mehr Informationen dazu findest du in meiner Telegram-Gruppe, wo ich konkrete Empfehlungen teile.


💬 Deine Gedanken sind wertvoll

Wie gehst du mit den äußeren Umständen in deinem Leben um? Hast du schon einmal erkannt, dass du unbewusst Widerstand leistest? Welche der Übungen spricht dich am meisten an? Ich freue mich auf deine Gedanken in den Kommentaren!

Alles Liebe,
Deine Madlen

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