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Warum du dich immer mehr anstrengst – und das Leben trotzdem schwerer wird

erschöpfte Frau

Montags um 6:30 Uhr klingelt der Wecker. Du schlägst die Augen auf und dieser eine Gedanke ist sofort da: „Noch diese Woche durchhalten, dann wird es leichter.“

Aber wird es das wirklich?

Wenn du ehrlich bist, sagst du dir das schon seit Monaten. Vielleicht sogar seit Jahren. „Wenn ich erst diese Prüfung hinter mir habe… wenn das Projekt abgeschlossen ist… wenn die Kinder älter und größer sind… DANN wird alles leichter.“

Doch der Moment kommt nie.

Stattdessen türmen sich neue To-Dos auf, neue Verpflichtungen, neue Gründe, warum jetzt gerade nicht der richtige Zeitpunkt für Leichtigkeit ist. Du strengst dich mehr an. Optimierst deine Morgenroutine. Liest Bücher über Zeitmanagement. Aber die Schwere in deiner Brust? Die bleibt.

Ich kenne dieses Gefühl. Mit Mitte Zwanzig saß ich im Finanzamt, starrte resigniert aus meinem Hochhausfenster des Büros in Hamburg-Barmbek-Uhlenhorst und spürte genau diese Last.

„Das kann nicht mein Leben sein“, dachte ich. Aber ich wusste auch nicht, was sonst. Also funktionierte ich weiter. Machte To-Do-Listen, brachte den Alltag rum, lief von Arzt zu Heilpraktiker, weil ich dachte, dass mit mir was nicht stimmt. Ich sagte mir, dass es bald besser wird. Wenn erst die Probezeit rum ist. Wenn ich erst verbeamtet werde. Wenn endlich Wochenende oder Urlaub ist, wenn…

Heute weiß ich, dass das Problem war, dass ich auf eine Erlaubnis wartete, die niemals kommen würde. Eine Erlaubnis von außen, endlich leicht sein zu dürfen und das machen zu dürfen, wo es mich hinzieht.

In diesem Artikel zeige ich dir, warum das Warten auf „später wird es leichter“ eine Illusion ist. Und – noch wichtiger – wie du JETZT, in diesem Moment, Leichtigkeit in dein Leben einladen kannst. Nicht als Belohnung für geleistete Arbeit, sondern als deinen natürlichen Zustand.

In welcher Phase der Leichtigkeit befindest du dich?

Finde in 5 Minuten heraus, wo du stehst und was dein nächster Schritt ist

Die Leichtigkeit-Später-Lüge: Warum „in der Zukunft wird es leichter“ dich gefangen hält

Frau, die aus dem Fenster schaut und auf eine bessere Zukunft wartet – das ewige "später"

Das Versprechen, das nie eingelöst wird

Kennst du diese Sätze?

„Wenn ich erst den Job gewechselt habe, dann…“ „Wenn die Kinder größer sind, dann…“ „Wenn das Geld stimmt, dann…“ „Wenn ich 5 Kilo abgenommen habe, dann…“ „Wenn ich endlich diese Ausbildung abgeschlossen habe, dann…“

DANN wird es leichter. DANN kann ich durchatmen. DANN bin ich endlich angekommen.

Es ist nur so, dass dieser bestimmte Tag in der Zukunft niemals kommt.

Ich habe drei Jahre Steuerrecht studiert. Dachte: „Wenn ich erst die Prüfungen hinter mir habe, wird es leichter.“ Dann kam der Job im Finanzamt. „Wenn ich erst die Probezeit überstanden habe, wird es leichter.“ Dann kamen neue Aufgaben, neue Verantwortungen, neue Gründe für Stress.

Denn die Wahrheit ist, es kommt IMMER etwas Neues. Das Leben hört nicht auf, Leben zu sein. Herausforderungen verschwinden nicht einfach, nur weil du eine Hürde genommen hast. Sie verändern sich nur. Und wenn du darauf wartest, dass erst ALLE Hürden weg sind, bevor du dir Leichtigkeit erlaubst, dann wartest du dein ganzes Leben.

Das ist nicht zynisch gemeint. Das ist die Realität für die meisten Menschen.

Sie haben einen unsichtbaren Vertrag mit sich selbst geschlossen: „Erst muss ich X erreichen, DANN darf ich leicht sein.“ Aber X verschiebt sich ständig. Die Ziellinie wandert mit dir mit. Du kommst nie an.

Der neurologische Trick deines Gehirns

Jetzt wird es wissenschaftlich – aber bleib dran, denn das erklärt SO viel.

Dein Hippocampus, dieser Teil deines Gehirns, der für Gedächtnisbildung zuständig ist, arbeitet nach einem einfachen Prinzip: Wiederholung wird zur Wahrheit.

Wenn du jahrelang jeden Morgen aufwachst mit einem Gefühl von Schwere… wenn du jeden Tag durch deine To-Do-Liste hetzt… wenn du jeden Abend erschöpft ins Bett fällst und denkst „Morgen wird es besser“… dann speichert dein Gehirn genau das als Normalzustand.

Gerald Hüther, einer der führenden Neurowissenschaftler im deutschsprachigen Raum, erklärt es so: Unser Gehirn bildet neuronale Autobahnen für alles, was wir wiederholt tun und fühlen.

Wenn „sich schwer fühlen“ deine tägliche Erfahrung ist, dann ist das deine neuronale Autobahn. Sie ist breit, gut ausgebaut und hat 8 Spuren.

Im Gegensatz dazu ist Leichtigkeit ein ungepflasterter Feldweg im Nirgendwo.

Dein Gehirn fährt automatisch die Autobahn. Immer. Bis du bewusst abbiegst.

Und hier kommt die gute Nachricht: Neuroplastizität. Dein Gehirn kann sich verändern. Neue Wege können entstehen. Aber – und das ist wichtig – nicht durchs Warten. Nicht durchs „Wenn erst X, dann Y“, sondern durch neue, wiederholte Erfahrungen im Hier und Jetzt.

brain dopamine system

In der kostenlosen Vortragsreihe „Der Ruf deiner Seele“ zeige ich dir genau, wie du diese neuen neuronalen Bahnen anlegst – nicht in der Theorie, sondern ganz praktisch durch Übungen, die dein Nervensystem neu kalibrieren. Es gibt sogar was geschenkt 😊

Was Leichtigkeit wirklich ist (und was sie NICHT ist)

Der fatale Irrtum über Leichtigkeit

Lass uns ein paar Dinge klarstellen, die Leichtigkeit NICHT ist.

Leichtigkeit ist nicht Faulheit.

Ich weiß nicht, wer uns beigebracht hat, dass „sich leicht fühlen“ gleichbedeutend mit „nichts tun“ ist, aber es ist Quatsch.

Leichtigkeit bedeutet nicht, auf der Couch zu liegen und Netflix zu konsumieren, während dein Leben an dir vorbeizieht. Das ist Vermeidung und Betäubung, aber keine Leichtigkeit.

Leichtigkeit ist nicht das Fehlen von Herausforderungen.

Ein leichtes Leben bedeutet nicht, dass plötzlich alle Probleme verschwinden oder dass dein Chef netter wird oder dass deine Kinder plötzlich durchschlafen oder dass die Rechnungen sich von selbst bezahlen.

Leben ist Leben. Mit allem, was dazugehört.

Leichtigkeit ist nicht eine Belohnung, die du dir erst verdienen musst.

Das ist der größte Irrtum von allen. Die Idee, dass Leichtigkeit etwas ist, das du bekommst, wenn du hart genug gearbeitet hast, wenn du genug gelitten hast oder wenn du „es dir verdient“ hast.

Nein.

Leichtigkeit ist kein Preis für gute Leistung. Sie ist dein Geburtsrecht.

„Leichtigkeit zu wollen ist kein Zeichen von Faulheit. Es ist ein Zeichen von Reife.“

– Veit Lindau

Leichtigkeit als Grundbedürfnis

Veit Lindau, ein spiritueller Lehrer, den ich sehr schätze, sagt etwas Kluges: „Leichtigkeit zu wollen ist kein Zeichen von Faulheit. Es ist ein Zeichen von Reife.“

Reife zu erkennen, dass es keinen Sinn macht, ein Leben zu führen, das sich ständig schwerfällig und erschöpfend anfühlt. Es macht auch keinen Sinn, dass du darauf programmiert bist, zu leiden oder dass der Kampf ein ständiger Zustand ist.

Für mich ist Leichtigkeit ein Grundbedürfnis. So wie Essen, Schlafen, Atmen.

Und wie definiere ich Leichtigkeit?

Leichtigkeit ist das tiefe Vertrauen, dass das Leben dich trägt.

Es ist das Wissen, dass nicht alles von deiner Anstrengung abhängt. Dass du nicht alles kontrollieren musst. Dass es Ebenen gibt – feine, feinstoffliche Ebenen – die dein Verstand nicht greifen kann, die aber wirken.

Auf Seelenebene hast du dir bestimmte Erfahrungen ausgesucht. Bestimmte Lernaufgaben. Nicht um dich zu quälen. Nicht um dich in unendlichem Leid zu ertränken, sondern um zu wachsen und um zu heilen.

Alles, was dir widerfährt, dient diesem Zweck: Wachstum und Heilung.

Wenn du das wirklich verstehst – nicht nur mit dem Kopf, sondern in deinem Körper fühlst – dann verändert sich alles.

Frau in tiefer Meditation

Die Work-Life-Balance-Falle

Jetzt sage ich dir etwas, das die meisten Coaches dir nicht sagen werden.

Work-Life-Balance ist ein Mythos, der dich in der Schwere gefangen hält.

Lass mich das bitte einmal erklären.

Die ganze Idee von „Balance“ basiert auf der Annahme, dass Leben und Arbeit zwei getrennte, gegensätzliche Bereiche sind. Als ob du auf einem Drahtseil balancierst: Auf der einen Seite die Arbeit (schwer, anstrengend, müssen), auf der anderen Seite das Leben (leicht, angenehm, wollen). Lese dazu meinen ausführlichen Blogartikel hier.

Und du versuchst verzweifelt, die Waage zu halten. Ein bisschen mehr hier, ein bisschen weniger da. Ständig auf Zehenspitzen und ständig in Gefahr zu fallen.

Erschöpfend, oder?

Echte Leichtigkeit entsteht nicht durch Balance. Sie entsteht durch Integration.

Wenn du aus deiner Seelenaufgabe heraus lebst – wenn das, was du tust, mit dem, wer du wirklich bist, übereinstimmt – dann gibt es keine Trennung mehr. Dann ist Arbeit nicht mehr etwas, was du MUSST, um danach leben zu DÜRFEN.

Dann ist alles Leben.

Ich weiß, das klingt vielleicht esoterisch. Aber ich rede hier nicht von irgendwelchen esoterischen Floskeln, sondern ich rede davon, dass ich heute Montag morgens aufwache und mich auf meinen Tag freue. Nicht weil ich keine Arbeit habe, sondern weil meine „Arbeit“ – Frauen auf ihrem Weg zu begleiten – das ist, was meine Seele gewählt hat.

Das ist Integration und das ist, wo wahre Leichtigkeit beginnt.

Der Kern der Leichtigkeit: Vertrauen statt Kontrolle

Kind wird an der Hand geführt, Erwachsene Hand

„Es passiert sowieso, was passieren soll“

Jetzt kommen wir zum Kern.

Das, was ich dir gleich sage, nimmt SO viel Druck raus, aber es braucht Mut, es wirklich zu verstehen.

Es passiert sowieso, was passieren soll.

Lies das noch mal.

Unabhängig davon, wie sehr du dich anstrengst. Unabhängig davon, wie viel Druck du dir machst. Unabhängig davon, wie perfekt deine To-Do-Liste (und die entsprechende Umsetzung) ist.

Das, was auf Seelenebene für dich vorgesehen ist, wird geschehen. Zur rechten Zeit. Am rechten Ort.

Das bedeutet NICHT, dass du nichts tun sollst. Das bedeutet NICHT, dass Anstrengung sinnlos ist. Das bedeutet NICHT, dass du fatalistisch alles über dich ergehen lassen sollst.

Aber es bedeutet: Der Druck ist nicht notwendig.

Diese ständige innere Peitsche: „Ich muss schneller, ich muss mehr, ich muss besser“ – sie beschleunigt nichts. Sie macht dich nur kaputt.

Auf Seelenebene hast du dir bestimmte Erfahrungen ausgesucht. Bestimmte Lernaufgaben und Herausforderungen, an denen du wachsen möchtest.

Nicht als Bestrafung, sondern als Chance.

Alles dient aus Liebe heraus dem Wachstumszweck. Wachstum und Heilung. Das ist der einzige Sinn und der einzige Zweck.

Wenn bestimmte Dinge noch nicht eingetreten sind, dann hat das einen Grund. Dann sind noch Erfahrungen zu sammeln bis dahin und Lernprozesse zu durchlaufen.

Und wenn du das verstehst – wirklich verstehst – dann kannst du aufhören, gegen das Leben zu kämpfen. Dann kannst du anfangen, MIT dem Leben zu tanzen.

Was das NICHT bedeutet

Okay, bevor du jetzt denkst „Aha, also soll ich mich jetzt nur noch auf die Couch legen und warten, dass das Universum mir alles bringt“ – nein.

Das ist nicht, was ich sage.

Es geht nicht um Passivität. Es geht nicht um Bequemlichkeit. Es geht nicht darum, Verantwortung abzugeben.

Es geht auch nicht um eine Entschuldigung für schlechtes Verhalten. „Ich hab dich angelogen, aber hey, sollte wohl so sein auf Seelenebene.“

Nein. Gar nicht.

Es geht lediglich darum, diesen Druck rauszunehmen. Diesen inneren Zwang, dass du in einer bestimmten Zeit das und jenes erreichen MUSST oder dass nur mit deinem Verstand, der den Weg kennen MUSS, irgendetwas möglich ist.

Es gibt Ebenen, die sind viel, viel feinstofflicher. Die kann unser Verstand gar nicht greifen.

Und das ist gut so.

Was es WIRKLICH bedeutet

Es bedeutet: Du bist jetzt genau da, wo du sein sollst.

Sonst wärst du woanders. Sonst wärst du jemand anders.

Das ist kein Resignation. Das ist Realität.

Und aus dieser Realität heraus kannst du viel kraftvoller handeln als aus dem Modus „Ich bin falsch hier, ich muss woanders hin, ich muss anders sein. Ich bin nicht gut genug.“

Vergleiche bringen nichts, weil jeder seinen eigenen Weg geht und weil deine Seelenaufgabe nicht meine Seelenaufgabe ist. Weil dein Timing nicht mein Timing ist.

Du darfst dem Leben vertrauen.

Das Leben trägt dich.

Und dieses Vertrauen aufzubauen – immer wieder in die Stille zu gehen und dich damit zu verbinden – das ist der Kern der Leichtigkeit.

woman meditating present moment

Die universellen Gesetzmäßigkeiten

Maxim Mankevich, ein Coach, der viel über Erfolg und Flow forscht, sagt etwas Interessantes: Die meisten Menschen scheitern nicht, weil sie zu wenig arbeiten. Sie scheitern, weil sie gegen universelle Gesetzmäßigkeiten handeln.

Was meint er damit?

Das Universum hat keine persönlichen Vorlieben. Es reagiert auf Prinzipien und auf universelle Gesetze. So wie Gravitation ein Gesetz ist (auf das wir uns aktuell kollektiv im Unbewussten geeinigt haben) – so gibt es auch innere Gesetze.

Eines davon: Dein Wahrnehmungsfilter arbeitet für oder gegen dich.

In der Wissenschaft nennt man das das retikuläre Aktivierungssystem (RAS). Klingt kompliziert, ist aber eigentlich simpel:

Dein Gehirn filtert aus den Millionen Informationen um dich herum genau die raus, die für dich relevant sind. Relevant basierend auf dem, was du für wichtig hältst.

Wenn du ständig denkst „Ich will nicht mehr krank sein, ich will nicht mehr allein sein, ich will nicht mehr pleite sein“ – was macht dein RAS? Es sucht nach… genau: Krankheit, Einsamkeit, Pleite.

Weil du deinem Gehirn nicht gesagt hast, WO du hin willst, sondern nur, WO DU WEG willst.

Und das Universum unterstützt dich – durch Schubser. Unbewusste Schubser in irgendeine Richtung, von der es hofft, dass du dort glücklicher bist. Meistens bist du das nicht, weil du es nicht bewusst gewählt hast.

Dann kommt der nächste Schubser und du sagst wieder: „Gefällt mir aber auch nicht.“ Und so geht das Leben vieler Menschen. Immer reaktiv, aber nie wirklich steuernd.

Doch wenn du weißt, wo du hin willst – wenn du ein klares Ziel hast, das dein Herz antreibt – dann richtet sich dein Wahrnehmungsfilter darauf aus.

Plötzlich siehst du Möglichkeiten. Plötzlich triffst du die richtigen Menschen. Plötzlich fällt dir Information zu. Plötzlich geht es… leicht.

In der kostenlosen Vortragsreihe „Der Ruf deiner Seele“ zeige ich dir, wie du diese drei Dinge zusammenbringst: Universelle Gesetzmäßigkeiten verstehen, klare Ziele setzen (die dich wirklich antreiben, nicht nur im Kopf), und deiner wahren Leidenschaft folgen.

Folge deiner wahren Leidenschaft

Und damit kommen wir zum nächsten universellen Prinzip: Du wirst Leichtigkeit in dem Maß empfinden, in dem du dich mit Dingen beschäftigst, die du von ganzem Herzen liebst.

Nicht vom Kopf. Nicht weil Mama gesagt hat, dass das ihre Erwartungshaltung ist. Nicht weil Papa sich diesen Lebensweg für dich vorgestellt hat, sondern weil dein Herz ruft.

Und ich weiß, jetzt kommen die Einwände: „Aber damit kann ich doch kein Geld verdienen.“ „Das ist doch nicht realistisch.“ „Ich habe Verantwortung, ich kann nicht einfach…“

Darf ich dir etwas sagen?

Ich habe über Jahre im Finanzamt gearbeitet. Steuerrecht studiert. Einen sicheren Job gehabt. Und ich war jeden einzelnen Tag unglücklich.

Heute begleite ich Frauen auf ihrem Weg. Ich mache Theta Healing. Ich halte Vorträge. Ich bin „Wegbegleiterin der Zeitenwende“ – eine Beschreibung, die vor 10 Jahren in meinem Umfeld nur müdes Lächeln hervorgerufen hätte.

Du darfst lernen, dich selbst so zu vermarkten und deine Tätigkeit, die du liebst, so auszurichten, dass du damit anderen hilfst, dann geht auch das Finanzielle.

Maxim Mankevich gibt sogar eine Garantie: Nur mit dem, was du liebst, kannst du jemals finanziell frei werden und ein Leben auf einem höheren Level führen.

Alles andere ist Überleben, nicht Leben.

Praktische Wege in die Leichtigkeit: Was du JETZT tun kannst

Leuchtende Frau in voller Kraft – Symbol für gelebte Selbsterlaubnis und Seelenaufgabe

Genug Theorie. Lass uns konkret werden.

Was kannst du HEUTE tun, um mehr Leichtigkeit in dein Leben zu bringen? Nicht irgendwann. Nicht wenn erst X, Y, Z erfüllt ist, sondern jetzt.

Nimm dein Bedürfnis nach Leichtigkeit ernst

Der erste Schritt klingt simpel, ist aber radikal: Nimm dein Bedürfnis nach Leichtigkeit ernst.

Ich meine damit nicht deine Probleme oder deine Konflikte oder deine Herausforderungen. Die darfst du auch ernst nehmen, klar. Aber höre auf, dich ständig darauf zu fokussieren.

Nimm dein Bedürfnis nach Leichtigkeit ernst.

Für mich ist Leichtigkeit kein Luxus. Es ist ein Grundbedürfnis, welches so wichtig ist wie Essen, Schlafen, Atmen.

Leichtigkeit zu wollen ist kein Zeichen von Faulheit. Es ist ein Zeichen von Reife, Klugheit und Verantwortung für dein eigenes Leben.

Stelle dir immer wieder diese eine Frage: „Wie geht es leichter?“

Nicht „Wie schaffe ich das auch noch?“ Nicht „Wie kann ich noch effizienter werden?“ Sondern: „Wie geht es leichter?“ bei der nächsten Entscheidung, bei der nächsten Herausforderung, beim nächsten Konflikt.

Wie geht es leichter? Wie kann ich entspannter mit dieser Situation umgehen?

Das ist kein Weglaufen. Das ist ein achtsamer, kluger und vor allem verantwortungsvoller Weg mit deinem Leben umzugehen.

Betreibe Gedankenhygiene

Die meisten Gedanken in unseren Köpfen sind negativ. Wenn wir nicht achtsam sind, hören wir ständig: „Ich muss, ich muss, ich muss.“

Ich muss noch dies. Ich muss noch jenes. Ich muss, muss, muss.

Und wenn wir an diesen Gedankenmustern festhalten – wenn wir ihnen glauben – dann fühlt sich das Leben schwer an.

Hier ist die Übung:

Wenn du das nächste Mal „Ich muss“ denkst, füge gedanklich hinzu: „Ich muss gar nicht.“

Ich muss arbeiten → Ich muss gar nicht. Ich muss Sport machen → Ich muss gar nicht. Ich muss das Haus putzen → Ich muss gar nicht.

Moment. Bevor du jetzt sagst „Aber ich MUSS doch arbeiten, sonst…“ – halt.

Musst du wirklich Sport machen? Oder WILLST du Sport machen? Willst du fitter werden? Willst du dich besser fühlen? Willst du gesünder sein?

Keiner zwingt dich, sondern du wählst.

Also: Du musst nicht. Du willst und du darfst.

Du darfst in deinem Leben wählen.

Du wählst nicht mit deinem Verstand oder deinem Kopf. Höre nicht auf die Geschichten, die dein Verstand so daher sagt. Du bestimmst dein Leben.

Wenn du merkst, dass dir etwas wirklich gut tut – dann tu es. Nicht weil du musst, sondern weil du willst.

Und wenn du merkst, dass dir etwas gar nicht gut tut – dann wähle neu. Du darfst neu wählen.

Das ist Gedankenhygiene. Und das ist der Anfang von Freiheit.

Räume im Außen auf

Dieser Weg ist super praktisch, super einfach und effektiv.

Kannst du dich gut konzentrieren, wenn dein Schreibtisch chaotisch ist? Wenn überall Sachen rumliegen?

Oder wie ist es in der Küche? Im Schlafzimmer? Im Kühlschrank?

Chaos außen = Chaos innen.

Wenn du Leichtigkeit willst, vergiss auch das Außen nicht. Räume auf. Nicht alles auf einmal. Aber einen Bereich.

Vielleicht erst der Schreibtisch, dann der Kleiderschrank und dann die Küche. Ich kann das Buch „Die magische Küchenspüle“ von Marla Cilley sehr für die Haushaltserledigungen empfehlen.

Du wirst merken: Du klärst nicht nur den Außenraum. Du wirst auch innerlich ruhiger und entspannter. Vielleicht bist du sogar stolz auf dich, dass du es endlich mal angegangen bist.

Und dabei tust du auch noch was für den Körper, durch die Bewegung.

Was uns direkt zum nächsten Punkt bringt.

klarer aufgeräumter Raum mit Waschmaschine und Haushaltsutensilien

Komm in deinen Körper – raus aus dem Kopf

Immer im Kopf zu sein, macht das Leben so schwer.

Wir sind mit Ängsten beschäftigt, Sorgen, mit Fantasien darüber, wie das Leben sein könnte, sollte, müsste. Aber nicht, wie es IST.

Leben findet nicht in deinem Kopf statt. Leben findet im Hier und Jetzt statt. In deinem Körper.

Nur im Hier und Jetzt kannst du den Kontakt zum Boden spüren. Die schöne Landschaft sehen. Frische Luft einatmen. Dich tief in dir selbst verankern. Die Stille und die Lebendigkeit in dir spüren.

Hier im Hier und Jetzt.

In dieser Wahrnehmung deiner Selbst erlebst du Lebendigkeit und Leichtigkeit.

Also: Komm in deinen Körper.

Beweg dich. Reck dich. Streck dich. Schüttle dich aus. Geh ein paar Schritte.

Erlebe das Gefühl, vorwärts zu kommen, in der Vorwärtsbewegung zu sein, im Fluss zu bleiben, dich im Fluss zu erleben.

Wenn du dir das zur Gewohnheit machst – diese Vorwärtsbewegung, dieses Im-Fluss-Sein – wirst du viel mehr Leichtigkeit und Lebendigkeit in deinem Alltag erfahren.

Feiere deine Errungenschaften

Hier ist eine Gewohnheit, die viele haben: Ständig sehen, was noch fehlt, was noch zu tun ist, was noch nicht erreicht ist.

„Was muss ich noch erledigen?“ „Was läuft alles schief?“ „Was habe ich falsch gemacht?“

Das ist die Negativitätsdominanz unseres Gehirns. Evolutionär sinnvoll (Gefahren erkennen), aber im Alltag macht es dich fertig.

Hier ist die Alternative:

Frage dich: „Was habe ich schon geschafft? Heute? Diese Woche? Diesen Monat?“

Bring deine Aufmerksamkeit auf das Positive. Auf das, was du bereits erreicht hast.

Feiere deine Errungenschaften (Auch die kleinen).

Du bist aufgestanden, obwohl du dich müde gefühlt hast? Erfolg. Du hast ein schwieriges Gespräch geführt? Erfolg. Du hast dir Zeit für dich genommen? Erfolg.

Das ist nicht Selbstbeweihräucherung. Das ist Realitätscheck. Du leistest mehr, als du dir selbst zugestehst.

Und wenn du das siehst – wirklich siehst – wird dein Leben leichter.

„Du wirst Leichtigkeit in dem Maß empfinden, in dem du dich mit Dingen beschäftigst, die du von ganzem Herzen liebst.“

Folge deiner wahren Leidenschaft

Ich habe es vorhin schon gesagt, aber es ist so wichtig, dass ich es wiederhole:

Du wirst in dem Maß Leichtigkeit empfinden, in dem du anfängst, dich mit Dingen zu beschäftigen, die du von ganzem Herzen liebst.

Nicht vom Kopf und nicht weil jemand anderes es von dir erwartet, sondern weil dein Herz ruft.

Maxim Mankevich hat über 300.000 Menschen in seiner Laufbahn begleitet. Und er sagt: Immer dann, wenn Menschen dem Ruf ihres Herzens folgen, kommen sie irgendwann in einen Flow.

Das heißt nicht, dass man keine Überstunden mehr macht oder dass man nie hart arbeitet, aber es fühlt sich anders an.

Du vergisst Raum und Zeit um dich herum, weil du etwas tust, was du liebst.

Und ganz viele Menschen glauben: „Damit kann ich kein Geld verdienen.“ Doch. Du kannst.

Nur mit dem, was du liebst, kannst du jemals finanziell frei werden, weil alles andere dich auslaugt und weil du nur das durchhältst, was dich wirklich erfüllt.

Du musst allerdings lernen, wie du dich selbst so vermarktest und deine Tätigkeit so ausrichtest, dass du damit ein Problem für andere Menschen löst.

Das ist die Kunst und das ist, was ich in der Vortragsreihe für 0 Euro vermittle – wie du deine Berufung findest UND damit leben kannst.

12 Minuten geführte Meditation: Von Kontrolle zu tiefem Urvertrauen

Leichtigkeit beginnt im Inneren mit Vertrauen und Loslassen.

Ich habe für dich eine Meditation aufgenommen, die dir hilft, vom Kontrollmodus ins Vertrauen zu kommen. Sie dauert nur 12 Minuten und kann dein Leben verändern.

In dieser Meditation nehme ich dich mit auf eine Reise in einem Holzboot auf einem Fluss. Du lernst, dich treiben zu lassen und zu vertrauen sowie Loszulassen.

Nimm dir diese 12 Minuten – Wirklich, denn es lohnt sich.

Deine nächsten Schritte: Von der Erkenntnis zur Transformation

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Okay. Du hast bis hierhin gelesen. Du hast vielleicht schon Erkenntnisse gehabt. Vielleicht hat etwas in dir „Klick“ gemacht, aber Erkenntnis allein verändert nichts.

Transformation beginnt, wenn du ins Tun kommst in kleinen Schritten, ganz konkret und jetzt!

Reflexionsfragen für dich

Nimm dir einen Moment. Wirklich. Hol dir ein Notizbuch und beantworte diese Fragen ehrlich:

1. Wo in meinem Leben warte ich darauf, dass es „später leichter wird“?
Welche Bereiche? Beziehung? Job? Gesundheit? Schreib es auf.

2. Welches meiner „Ich muss“ ist eigentlich ein „Ich darf“ oder „Ich will“?
Geh mal deine typischen Gedanken durch. Wo glaubst du, keine Wahl zu haben – obwohl du eine hast?

3. Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass das Leben mich trägt?
Wenn du wirklich vertrauen würdest. Wenn du keine Angst hättest zu scheitern. Was würdest du anders machen?

4. Welche Leidenschaft habe ich begraben, weil ich dachte „damit kann ich kein Geld verdienen“?
Was hast du als Kind geliebt? Was macht dein Herz weit? Was hast du aufgegeben, weil es „nicht realistisch“ war?

Schreib es auf. Alle vier Antworten.

Das ist der erste Schritt.

Die 7-Tage-Leichtigkeits-Challenge

Und jetzt wird es praktisch. Ich gebe dir eine Challenge. 7 Tage. 7 kleine Schritte.

Tag 1: Ersetze 5x „Ich muss“ durch „Ich darf“
Achte heute bewusst auf deine Gedanken. Jedes Mal, wenn du „Ich muss“ denkst oder sagst, korrigiere dich: „Ich darf.“

Tag 2: Räume einen Bereich deines Lebens auf
Such dir einen Bereich aus. Schreibtisch. Kleiderschrank. Kühlschrank. Egal. Räume ihn komplett auf. Spüre, wie sich das anfühlt.

Tag 3: 15 Minuten Bewegung mit Fokus auf Körperwahrnehmung
Nicht Sport. Bewegung. Geh spazieren. Tanze in deinem Wohnzimmer. Streck dich, aber spüre dabei bewusst in deinen Körper.

Tag 4: Schreibe 10 Dinge auf, die du bereits geschafft hast
Diese Woche. Diesen Monat. Dieses Jahr. Egal. 10 Erfolge. Auch kleine. Feiere sie.

Tag 5: Stelle dir die Frage „Wie geht es leichter?“ bei jeder Herausforderung
Heute ist dein Mantra: „Wie geht es leichter?“ Bei jeder Entscheidung. Bei jeder Herausforderung. Frage es. Und höre auf die Antwort.

Tag 6: Meditation – Verbindung mit deinem Vertrauen
Mach die 12-Minuten-Meditation von oben. Wirklich. Nimm dir die Zeit.

Tag 7: Reflektiere – Was hat sich verändert?
Schau zurück auf die Woche. Was ist anders? Wie fühlst du dich? Schreib es auf.

Diese Challenge kostet dich vielleicht 30 Minuten pro Tag (eher weniger), aber sie kann dein Leben verändern.

Wenn du das durchziehst – alle 7 Tage – wirst du merken: Leichtigkeit ist nicht etwas, das kommt. Es ist etwas, das du erschaffst.

In der Vortragsreihe für 0 Euro „Der Ruf deiner Seele“ gebe ich dir die komplette Roadmap, wie du diese kleinen Schritte in eine große Transformation verwandelst.

Warum die meisten bei der Theorie bleiben (und wie du es anders machst)

Das Wissens-Umsetzungs-Gap

Du weißt vielleicht schon vieles.

Du hast Bücher gelesen. Podcasts gehört. Blogartikel gelesen (wie diesen hier).

Du weißt theoretisch, was du tun solltest. Mehr Vertrauen. Weniger Druck. Ins Tun kommen. Deiner Leidenschaft folgen.

Aber.

Lebst du es?

Ich kenne so viele Frauen, die wahnsinnig viel wissen – und trotzdem nichts verändert haben, weil Wissen allein nicht reicht.

Transformation braucht mehr als Kopfwissen. Sie braucht verkörperte Weisheit. Sie braucht Erfahrung. Sie braucht jemanden, der dich an der Hand nimmt und sagt: „Komm, ich zeige dir, wie.“

Du brauchst einen Rahmen

So viele Menschen scheitern an der Umsetzung, weil sie versuchen alles alleine zu machen.

Sie lesen einen Blogartikel, sind motiviert, setzen es zwei Tage um – und dann kommt das Leben dazwischen. Die alten Muster melden sich zurück und sie fallen wieder in den Funktionsmodus.

Das ist nicht deine Schuld. Das ist menschlich.

Transformation braucht Raum. Sie braucht Zeit. Sie braucht Struktur und sie braucht Begleitung.

Sie braucht Menschen, die denselben Weg gehen, die dich verstehen und die dich nicht für verrückt halten, wenn du sagst „Ich will aus dem Funktionsmodus raus.“

Sie braucht jemanden, der dir zeigt, wie es geht, der die Abkürzungen kennt, der die Fallen kennt und der dich sanft zurückholt, wenn du wieder in alte Muster rutschst.

Das ist der Unterschied zwischen „ich weiß es“ und „ich lebe es“.

Und genau dafür gibt es meine Vortragsreihe „Der Ruf deiner Seele“.

Persönliche Einladung von Madlen

Lass uns persönlich werden.

Du hast bis hierhin gelesen – das bedeutet mir viel.

Das bedeutet, dass etwas in dir resoniert hat, dass du nicht mehr nur funktionieren willst und dass du bereit bist für Leichtigkeit.

Deshalb möchte ich dir noch etwas Persönliches mitgeben.

Ich war da, wo du vielleicht gerade bist. Ich saß im Finanzamt und dachte jeden Morgen: „Das kann nicht mein Leben sein.“ Ich wusste nicht, wie ich rauskommen soll. Ich hatte Angst. Angst vor Veränderung. Angst zu scheitern. Angst, dass alle sagen „Das ist doch unrealistisch.“

Aber der Ruf meiner Seele wurde lauter. Und irgendwann konnte ich nicht mehr weghören.

Heute weiß ich: Der beste Moment, anzufangen, ist jetzt. Nicht wenn erst X, Y, Z erfüllt ist, sondern jetzt.

Und ich möchte dich auf diesem Weg begleiten.

Deshalb lade ich dich herzlich ein zu meiner kostenlosen Vortragsreihe „Der Ruf deiner Seele: Finde deinen Platz im Leben und deine Bestimmung“.

In dieser Vortragsreihe erfährst du:

  • ✨ Warum du bisher im Funktionsmodus feststeckst – und wie du aussteigst
  • ✨ Die universellen Prinzipien, die 90% nicht kennen und die den Unterschied zwischen Kampf und Flow ausmachen
  • ✨ Wie du vom Verstand ins Vertrauen kommst – praktisch und verkörpert, nicht nur als Theorie
  • ✨ Wie du deine wahre Seelenaufgabe findest (und damit auch leben kannst)
  • ✨ Konkrete Werkzeuge für dein Nervensystem, um aus dem Freeze- oder Fight-Modus rauszukommen

Das ist keine Standard-Vortragsreihe, wo ich dir erzähle, was du eh schon weißt.

Das ist ein Prozess. Ein Erlebnis. Eine Transformation.

Und es ist kostenlos, weil ich glaube, dass jede Frau das Recht hat, ihr wahres Leben zu leben. Nicht irgendwann, sondern jetzt.

🗓️ Nächster Termin: 02.02.2026 um 10 Uhr oder um 20 Uhr.

Zusammenfassung: Die 3 Schlüssel zur Leichtigkeit

Lass uns zusammenfassen, was wir in diesem Artikel gelernt haben.

Key Takeaway 1: Leichtigkeit ist JETZT möglich

Du musst nicht warten, bis X, Y, Z erfüllt ist. Du musst nicht warten, bis du genug geleistet hast. Du musst nicht warten, bis du es „verdient“ hast.

Leichtigkeit ist dein Grundbedürfnis. Jetzt.

Das „später wird es leichter“ ist eine Illusion, eine Falle und ein Versprechen, das nie eingelöst wird.

Die Frage ist nicht „Wann wird es leichter?“ Die Frage ist: „Wie mache ich es mir JETZT leichter?“

Key Takeaway 2: Vertrauen ist der Kern

Leichtigkeit beginnt mit Vertrauen. Mit dem tiefen Wissen, dass das Leben dich trägt.

Es passiert sowieso, was passieren soll. Auf Seelenebene hast du dir deine Lernaufgaben ausgesucht. Nicht um dich zu quälen, sondern um zu wachsen und um zu heilen.

Du bist jetzt genau da, wo du sein sollst. Sonst wärst du woanders.

Das ist keine Resignation. Das ist Realität. Und aus dieser Realität heraus kannst du viel kraftvoller handeln als aus dem Modus „Ich bin falsch hier.“

Vertrauen bedeutet nicht Passivität. Es bedeutet: Den Druck rausnehmen. Aufhören zu kämpfen. Anfangen zu tanzen.

Key Takeaway 3: Kleine Schritte zählen

Transformation braucht keine riesigen Sprünge. Sie braucht kleine, wiederholte Schritte.

  • Gedankenhygiene: „Ich muss“ → „Ich darf“
  • Körperwahrnehmung: Raus aus dem Kopf, rein in den Körper.
  • Erfolge feiern: Nicht nur sehen, was fehlt, sondern was schon da ist.
  • Aufräumen: Chaos außen = Chaos innen.
  • Die Frage stellen: „Wie geht es leichter?“

Diese kleinen Schritte erschaffen neue neuronale Bahnen. Sie trainieren dein Gehirn auf Leichtigkeit. Sie verändern dein Leben.

Aber nur, wenn du sie tust. Nicht nur liest. Tust.

Du bist nicht allein

Du bist nicht allein auf diesem Weg.

Der Ruf deiner Seele nach Leichtigkeit ist real. Er ist berechtigt und du darfst ihm folgen.

Ich begleite täglich Frauen dabei, aus dem Funktionsmodus in ihre wahre Schöpferkraft zu finden. Ich weiß, wie es sich anfühlt, feststzustecken und ich weiß, wie es sich anfühlt, endlich frei zu sein.

Wenn du bereit bist, nicht mehr auf „später“ zu warten, sondern JETZT die Leichtigkeit in dein Leben einzuladen, dann lade ich dich herzlich zu meiner Vortragsreihe für 0 Euro ein:

„Der Ruf deiner Seele: Finde deinen Platz im Leben und deine Bestimmung“

In dieser Vortragsreihe erfährst du:

  • ✨ Warum du bisher im Funktionsmodus feststeckst (und wie du aussteigst)
  • ✨ Die universellen Prinzipien, die 90% nicht kennen
  • ✨ Wie du vom Verstand ins Vertrauen kommst – praktisch und verkörpert
  • ✨ Wie du deine Seelenaufgabe findest und damit leben kannst
  • ✨ Konkrete Werkzeuge für dein Nervensystem

🗓️ Nächster Termin: 02.02.2026 um 10 Uhr oder um 20 Uhr.

Es ist Zeit, aufzuhören zu warten.
Deine Leichtigkeit ist jetzt.

Deine Gedanken?

Ich würde mich freuen, von dir zu hören. Welcher Punkt in diesem Artikel hat dich am meisten berührt? Wo stehst du gerade auf deinem Weg zur Leichtigkeit?

Schreib es in die Kommentare. Lass uns in den Austausch gehen. Denn gemeinsam ist der Weg leichter.

Alles Liebe,
Deine Madlen

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